COVID - 19
Schutz geht auch anders

Unsere Ziele: Das haben wir vor ...

Auf Grund der jetzigen Situation arbeiten wir umweltbewusst und möchten Ihnen unseren  (OEKO-TEX®) zertifizierten Medizinischen Mundschutz Typ II oder Typ II R (CE -Kennzeichnung) näher bringen.

Gerade in der jetzigen Zeit sollte man den Umweltgedanken nicht außer Acht lassen und deshalb auch dementsprechend handeln.

Deutschland hat momentan ein zusätzliches Müllaufkommen von über 30.000 Tonnen (Italien sogar 40.000 Tonnen) durch Masken und Handschuhe pro Monat. Eine gewöhnliche Einweg-Maske wiegt noch nicht einmal 30 Gramm!! Nun sollten wir uns fragen: Wohin mit dem Müll? Dieser muss entsorgt werden?! Jedoch sollte nicht immer unsere Natur (Luft, Wasser und Tiere) die Leidtragenden sein.



Wir machen uns Gedanken über die Entsorgung, sowie die Verschmutzung und möchten daher eine Lösung finden, welche zum Schutz für den Menschen, aber auch gleichzeitig ein Schutz für die Umwelt ist. Und genau hier wollen wir mit unsere Medizinischen Mundschutz ansetzen. Diese Masken sind nicht nur qualitativ hochwertiger, sondern schon allein in der Herstellung wesentlich umweltfreundlicher.


 
Unser Medizinischer Mundschutz wird in EUROPA produziert. Kein Schiffsimport mehr nötig und da Schiffe zu den größten Umweltverschmutzern gehören, so war dies einer unserer ersten und wichtigsten Ansatzpunkten.

Rein informativ:

Ein Schiff stösst pro Tag so viel CO2 wie fast 80.000 Autos, so viel Stickoxide wie etwa 420.00 Autos, so viel Feinstaub wie etwa über 1 Million Autos und so viel Schwefeldioxid wie gut 370 Millionen Autos. Die Luftbelastung in den jeweiligen Häfen außen vorgelassen. Auf den Weltmeeren sind jährlich 60'000 Frachtschiffe unterwegs. Das sind Fakten, die in der Dokumentation «Seeblind – der wahre Preis der Frachtschifffahrt» erstmals einem breiten Publikum zugänglich gemacht werden.

Zum Schadstoffausstoss kommt die Verklappung – das Reinigen der Schiffe, das jährlich 5000 Tonnen Giftmüll ins Meer spült. Die Havarien von Schiffen und Tankern tun ihr übriges für die fortlaufende Verschmutzung der Meere.

Vom immensen Lärm der Schiffe, der Meeressäugern die Orientierung raubt, noch gar nicht zu reden.

Die Volksrepublik China führt mit knapp 30% die Liste der Länder mit der größten Umweltverschmutzung an.


POLYPROPYLEN (unser Vliesmaterial welches zur Produktion verwendet wird):

Dank moderner Recycling-Technologie kann über die Gelben Säcke und Gelben Tonnen in die Wertstoffsammlung gegebenes Polypropylen mit hoher Sortenreinheit von anderen Materialien separiert und entsprechend gut weiterverarbeitet werden. Das Material zeichnet sich durch eine hohe Resistenz und Widerstandsfähigkeit aus. Polypropylen kann viele Jahre strapaziert werden, ohne das Ermüdungsanzeichen auftreten. Weil es geruchlos, wasserabweisend, physiologisch unbedenklich, langlebig und hautverträglich ist, ist Polypropylen aus dem Alltagsleben kaum mehr wegzudenken.

Dank moderner Recycling-Technologie kann über die Gelben Säcke und Gelben Tonnen in die Wertstoffsammlung gegebenes Polypropylen mit hoher Sortenreinheit von anderen Materialien separiert und entsprechend gut weiterverarbeitet werden. Das Material zeichnet sich durch eine hohe Resistenz und Widerstandsfähigkeit aus. Polypropylen kann viele Jahre strapaziert werden, ohne das Ermüdungsanzeichen auftreten. Weil es geruchlos, wasserabweisend, physiologisch unbedenklich, langlebig und hautverträglich ist, ist Polypropylen aus dem Alltagsleben kaum mehr wegzudenken.

  • Polyprolylen enthält laut der Verbraucherzentrale keine schädlichen Weichmacher. Polypropylen gilt deshalb als weniger gesundheitsschädlich als andere Kunststoffe. 
  • Neueste Scanner-Technologien sind in der Lage, das Material fast sortenrein aus dem Plastikmüll zu sortieren und wiederzuverwenden. In Deutschland liefert das Duale System gebrauchtes Plastik zur   Weiterverarbeitung. So werden aus recyceltem Plastikmüll zum Beispiel Blumentöpfe hergestellt. 


POLYESTER (asiatisches Herstellungsmaterial der Masken):

Polyester in der Kleidung schadet normalerweise nicht, zumindest nicht, wenn man nach den   derzeitigen Erkenntnissen geht.                                                                                                   Aber die Umwelt leidet darunter, und zwar aus folgenden Gründen:
Mikroplastik löst sich beim Waschen aus dem Stoff
Das Plastik kann aus dem Wasser nicht herausgefiltert werden
Es gelangt in unsere Gewässer, Pflanzen, Tiere etc.

Wir hoffen Ihnen eine umweltfreundliche Entscheidung näher gebracht zu haben.